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Mathematische Wettbewerbe 2018
Känguru der Mathematik
Der Känguru Wettbewerb stammt ursprünglich aus Australien. Er wurde von
Hochschulmathematikern entworfen, mit dem Ziel die Begeisterung für das Erlernen der Mathematik zu steigern und Berührungsängste mit diesem Fach abzubauen.
Mittlerweile nehmen Länder aus ganz Europa, Amerika und Asien teil. In über 60 Ländern starten mehr als sechs Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils am 3. Donnerstag im März. In Deutschland haben sich 2018 über 900 000 Schülerinnen und Schüler beteiligt.
Am 15. März 2018 stellten sich auch am Max-Born-Gymnasium fast 300 Schülerinnen und Schüler der Herausforderung des Känguru-Wettbewerbs, viele davon schon zum wiederholten Mal. Bei 24 Aufgaben zum Knobeln, Schätzen und Grübeln gilt es, aus fünf Antworten jeweils die einzig Richtige herauszufinden.
Pangea - Wettbewerb
Benannt nach dem Superkontinent Pangea, der vor 250 Millionen Jahren alle fünf Kontinente auf einer Fläche vereinte, soll der bundesweite Mathematikwettbewerb Pangea Schülerinnen und Schüler unterschiedlichster Herkunft und Bildungsniveaus zusammenbringen. Mittlerweile nehmen 18 europäische Länder teil. Leider haben viele Kinder „Angst“ vor Mathematik. Diese Angst ist unbegründet und kann durch Erfolgserlebnisse abgebaut werden. Um allen Kindern gerecht zu werden, sind beim Pangea Wettbewerb durch geschickte Aufgabenstellungen viele Aufgaben in der Vorrunde für Schülerinnen und Schüler lösbar. Auch schwächere Schüler werden dadurch für die Mathematik motiviert. Der Pangea-Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst. Die Schülerinnen und Schüler, die sichder Mathematik abgeneigt fühlen, öffnen sich dieser wieder und haben sogar Spaß daran. Die Teilnehmer können und sollen ihre eigenen Erfahrungen auch an ihre Freunde und Klassenkameraden weiter vermitteln und diese mit ihrer Freude am Rechnen anstecken! Das ist die Philosophie der Organisatoren des Wettbewerbs. Auch dieses Schuljahr haben 188 Schülerinnen und Schüler, darunter die gesamte Jahrgangsstufe 9 des Max-Born-Gymnasiums am dreistufigen Pangea-Wettbewerb teilgenommen.

CAE - Prüfungen mit hervorragenden Ergebnissen
In diesem Jahr haben sich insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler der 11. und 12.
Jahrgangsstufe unserer Schule den Prüfungen zur Erlangung des Sprachzertifikates CAE
(Cambridge Advanced English) gestellt. In den Teilbereichen Listening, Writing, Use of
English & Readingsowie Speaking mussten an zwei Samstagen im März verschiedene
Testformate bewältigt werden, die zentral von der University of Cambridge erstellt
wurden.
Wir gratulieren ALLEN Teilnehmern zur bestandenen Prüfung! Neben diesem tollen
Ergebnis für unsere “Mannschaft“ sollen auch die exzellenten Einzelergebnisse der
Schülerinnen und Schüler erwähnt werden: 11 Prüflingen wurden Sprachkenntnisse im
Bereich C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) nachgewiesen.
Amelie Sahner, Amelie Schween und Fiona Schemmel konnten sogar das Level C2
erreichen. Eine herausragende Leistung!
Congratulations - we are proud of you!!
Sebastian Heß - Koordinator der CAE-Prüfungen
Unsere Schülerzeitung...
... belegte den 2. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb der Gymnasien des Bezirks Oberbayern - West. Die Siegerehrung fand am 19.6. in festlichem Rahmen im Literaturhaus München statt.

Wir gratulieren!
Erfolge beim "Umwelt-Einstein" ...

... ein Quiz, bei dem man eine Woche lang im März jeden Tag 12 anspruchsvolle Fragen zu Themen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit beantworten musste. Größtenteils waren die Themen so anspruchsvoll, dass man intensiv recherchieren musste, um sie beantworten zu können.
Organisiert wurde der Wettbewerb von der Münchener Umwelt-Akademie für Schüler und Schülerinnen der 7. bis 9. Jahrgangsstufe und wurde vom Wuppertal-Institut wissenschaftlich betreut. Ziel der Akademie ist es, mit diesem attraktiven Quiz die Schüler anzuregen, sich schon früh mit Themen der Nachhaltigkeit intensiv zu beschäftigen. Die Idee scheint aufzugehen: „Ich wusste gar nicht, dass Wasser als Währung betrachtet werden kann, um Produkte entsprechend der Wassermenge, die man für ihre Herstellung braucht, zu bewerten!“, so eine unserer Preisträgerinnen.
Clara Gebert (7e) erreichte den 22. Platz aller am Umwelt-Einstein teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, Leni Oswald (7e) den 26.Platz. Sie erhielten je eine "Samenbombe", mit dem Auftrag ein Stück Garten zum Blühen zu bringen.
Wir gratulieren!
