Vom 14. bis zum 16. Oktober 2026 fand das SMV-Seminar des Max-Born-Gymnasiums Germering in der Jugendherberge Possenhofen statt. 75 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12 trafen sich gemeinsam mit den Verbindungslehrern Herrn Zachas und Herrn Rothermel, um neue Projekte zu planen, kreative Ideen zu entwickeln und das Schulleben am MBG aktiv mitzugestalten.
Nach Kennenlernspielen und der Einteilung in die verschiedenen Ministerien begann die inhaltliche Arbeit. Am Donnerstag stand unter anderem das Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ im Mittelpunkt. Frau Scharschug und Herr O’Donnell gaben dazu wichtige Impulse für mögliche Aktionen im Laufe des Schuljahres. Darüber hinaus stellten Herr Ganslmeier und Herr Diekemper das Max-Born-Netzwerk vor und erläuterten, wie es zukünftige Projekte unterstützen kann. Frau Heijdenrijk präsentierte außerdem das Projekt „Adeinic Nicaragua“, für das die SMV in diesem Schuljahr bei verschiedenen Aktionen Spenden sammeln möchte.
In intensiven Arbeitsphasen und lebhaften Diskussionen entwickelten die einzelnen Ministerien im Folgenden zahlreiche Ideen für kommende SMV-Aktionen. Auch bei einer gemeinsamen „World-Café“-Runde entstanden spannende Ansätze für die weitere Arbeit. Bei aller Arbeit kam auch der Spaß nicht zu kurz: Gemeinsame Spiele, gesellige Abende und der Austausch mit ehemaligen SMV-Mitgliedern sorgten für gute Stimmung und stärkten den Zusammenhalt.

Zum Abschluss besuchte Schulleiter Herr Höhenleitner die Gruppe, um sich über die Ergebnisse des Seminars und die geplanten Projekte zu informieren.
Insgesamt waren es drei sehr gelungene Tage, an denen viele Ideen entstanden und zahlreiche Projekte geplant wurden. Auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Nun freut sich die SMV darauf, die Vorhaben im Laufe des Schuljahres umzusetzen und das Schulleben am MBG mit vielfältigen Aktionen zu bereichern.

Internatsschule. Dort treffen Freundschaft auf Feindschaft, Zuneigung auf Hass und kleine Gemeinheiten auf heftige Auseinandersetzungen. Und als wäre das nicht schon genug, mischt sich auch noch ein gewisser William Shakespeare höchstpersönlich ins Geschehen ein!
