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Sport - Sporttheater-Archiv

Sporttheater-Archiv

Über 120 sportliche Performances onstage seit 2000

Seit 2000 treten ganze Sportklassen und -kurse des MBG, aber auch einzelne sportliche Talente, im Rahmen des alljährlichen Oberstufentheater auf.

Sehr oft sind es Tänze, aber auch Fußball, Escrima, RSG, Akrobatik, Bewegungskünste, Pantomime kommen als sportliche Einlagen auf die Bühne

2002 Karneval der Tiere:

Escrima

Bänder und Schwungtuch

2004 Macbeth

Silhouettentanz

Rock'n Roll

2006 Slaughterhouse V

Engel auf Inlineskates

2008 Christmas Carol

Marleys

Romantics

Skating Reindeers

2009 Tempest

Klassisches Ballett

Pantomime

GymnastikbänderKämpfer

Pois

 

2010 Midsummernight's Dream

Standardtanz

ArtistinStabkämpfer

Bauchtanz

Pezzies

 

Plastics

 

2011 Alice im Wunderland

Turnerinnen

RS-Gymnastin

Einradfahrerinnen

Jabs

UV Cats

2012 Blues Brothers

Sportliches im Musicaltheater „Blues Brothers“

Fußball, Turnen und Leichtathletik – das sind wohl die Disziplinen, die man traditionell im Sportunterricht erwartet. Das ist ja auch richtig und gut so, doch es geht auch außergewöhnlicher. Bereits seit mehreren Jahren ist Tanz ein fester Bestandteil des Sportangebots am MBG. Nicht nur Schülerinnen sondern auch Schüler bekommen dadurch die Möglichkeit, Bewegung und Musik kreativ zu verbinden und gemeinsam Bühnenerfahrung zu sammeln. Nach “Karneval der Tiere“, “Macbeth“, “The Tempest“, “Slaughterhouse V“, “A Christmas Carol“ , „A Midsummernight’s Dream“und „Alice im Wunderland“ bereicherten dieses Jahr mehrere Sportklassen das Musical „Blues Brothers“ mit flotten Hüftschwüngen, Akrobatik und viel guter Laune.

Blues Brothers am MBG

 

 

 

 

Den Anfang machten die Jungs der 5c und d, die mit schwarzen Sonnenbrillen, Hüten und Anzügen  zu „Peter Gunn“ beweisen, was echte Coolness ist.

Vier besonders bewegliche Jungs, dass Tanzen nicht im geringsten etwas mit Pirouetten zu tun haben muss, indem sie das Publikum mit Break Dance, Turnakrobatik und Fußballtricks beeindruckten.

 

 

 

 

 

Blues Brothers am MBGKirche ist kein Synonym zu „langweilig“, scheint das Motto der Tänzerinnen und Tänzer der Q11, bzw. „Kirchgänger“ in Blues Brothers, gewesen zu sein. Die komplizierte Abfolge von Drehungen, rasanten Tanzschritten und Hebefiguren zeugten sowohl vom Talent der Choreografin Valentina Fröhlich, als auch dem ihrer Klassenkameraden, die diese souverän umsetzen und sich bei dem Improvisationsteil am Ende des Liedes „Old Landmark“ nicht verstecken brauchten.

 

 

 

 

Blues Brothers am MBG

 

 

Neben der Q11 zeigte auch die Q12 wie tanzbegeistert unsere Oberstufe ist. Im Team choreographierten Jana Eyring und ihre Freundinnen den Tanz und machten Aretha Franklin und ihrem Song „Think!“ alle Ehre.

 

 

 

 

Blues Brothers am MBG

Schon bei den Proben war schnell klar geworden, welcher der Lieblingstanz aller Tänzer und Tänzerinnen war: Der „Twist“ auf Ray Charles’ „Shake A Tale Feather“. Neben den bereits erwähnten Gruppen waren hier auch die Mädchen der Klassen 5 c und, und 6b, c und e auf der Bühne zu sehen, sowie viele weitereMitwirkende, die ihn spontan lernten – wie zum Beispiel unser Direktor Dr. Chistoph.

Beim „Jailhouse Rock“ gaben ebenfalls sämtliche Tanzklassen ihr Bestes, in diesem Fall allerdings nicht mit einstudierten Bewegungen, sondern vollkommen frei.

 

Blues Brothers am MBG

 

 

 

 

Die Mädchen aus der 9a standen gleich anstrengende ganze zehn Minuten am Stück im Rampenlicht: Sie performten als „Saloondamen“ zu „Rawhide“ und „Stand by your man“ und sorgten so zusätzlich für gute Stimmung in „Bob's Countrybunker“.

 

 

 

 

 

 

Blues Brothers am MBG

 

 

 

 

Einige Mädchen aus der Q11 waren so begeistert vom Tanzen, dass ihnen die „Pflicht“ nicht reichte und sie zu ihrer selbst choreographierten „Kür“ etwas ganz besonderes darboten: „Minnih the Moocher“ wurde im Schwarzlicht getanzt, in dem lediglich wenig weißer Stofff sichtbar war. Praktisch körperlos wirbelten so Beine und Hände durch die Dunkelheit – magisch.

 

 

 

 

 

 

Blues Brothers am MBG

 

Um auch das Publikum dazu zu animieren, sich zur Musik zu bewegen stellten Mona van Bommel und Shanice Hopfer (beide Q11) viel Spontanität und Improvisationstalent unter Beweis. Sie hatten nicht nur jede Menge Rhythmusgefühl und einen guten Hüftschwung in Petto, sondern auch  Wunderkerzen für die Zuschauer – das kann ebenfalls zu einer gelungenen Tanzperformance dazugehören.

 

 

Katharina Schlotthauer (Q11)

Fotos: Tobias Witzgall (Q11)