Search...
Max Born Gymnasium - Aktuelles

Aktuelles

05.12.2021

Impfaktion an der Realschule Unterpfaffenhofen

Die Realschule Unterpfaffenhofen, das Max-Born-Gymnasium, das Carl-Spitzweg-Gymnasium und die FOS Germering haben gemeinsam ein Angebot des Impfzentrums Fürstenfeldbruck aufgegriffen und eine zusätzliche Impfmöglichkeit an der Realschule Unterpfaffenhofen organisiert. Dies eröffnete am vergangenen Freitag, den 03.12.2021 allen ungeimpften Schülerinnen und Schülern der beteiligten Schulen eine zusätzliche, (relativ) wohnort- und vor allem zeitnahe Impfmöglichkeit.

Wer beide Impftermine (Freitag 03.12.2021 und Freitag 07.01.2022) wahrnimmt, hat damit bereits ab dem 21.01.2022 einen vollständigen Impfschutz. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter "Aktuelles zum Unterrichtsbetrieb" (unter "Impfangebote").

Das MBG bedankt sich herzlich bei Herrn Breuer, Frau Dr. Kuttkat und allen Beteiligten von der Realschule Unterpfaffenhofen für die großartige Organisation, die in dieser Form keine Selbstverständlichkeit ist - das Mithelfen hat Spaß gemacht!

30.11.2021

Welt-Aids-Tag am MBG

​Jedes Jahr am 01. Dezember findet der Welt-AIDS-Tag statt. Die nicht nur an diesem Tag zu sehende rote Schleife steht symbolisch für Toleranz und Solidarität. Allen HIV-positiven Menschen sollte weltweit ein Leben ohne Vorurteile und Ausgrenzung möglich sein. Darauf macht der Welt-AIDS-Tag aufmerksam. Auch wir, das P-Seminar „SOR-SMC“ (Logo siehe unten) und die SMV, unterstützen diese Haltung. Die Erlöse des Kuchenverkaufs werden deshalb an die Deutsche Aidshilfe gespendet.

AIDS - Was ist das überhaupt?

Aids (Acquired Immunodeficiency Syndrome = „erworbenes Immunschwächesyndrom“) ist die Spätfolge einer Infektion mit dem HI-Virus (Human Immunodeficiency Virus, HIV = menschliches Immunschwäche-Virus). Bei einer solchen Immunschwäche ist die Abwehrfähigkeit des Körpers gegenüber Krankheitserregern vermindert.

Das HI-Virus schädigt die körpereigenen Abwehrkräfte, die auch Immunsystem genannt werden. Eine HIV-Infektion ist gut behandelbar, sodass eine betroffene Person nicht an Aids sterben muss. So können Menschen mit HIV heute gut und lange leben. Außerdem können AIDS-Symptome durch eine HIV-Behandlung auch abgemildert werden.

Phase: akute HIV-Infektion

Behandlung keine Behandlung

HIV-Infektion ohne Symptome

  • geringe Virenvermehrung
    => Das Immunsystem hält HIV teilweise in Schach.
     
  • Die entstandenen Schäden an der körpereigenen Abwehr bleiben bestehen.

Behandlungsablauf:

  • HIV-Medikamente müssen regelmäßig und lebenslang eingenommen werden
    => diese Tabletten unterdrücken die Virenvermehrung im Körper und somit auch AIDS
     
  • Kombinationstherapie
    => mehrere Wirkstoffe
     
  • regelmäßige notwendige Kontrolluntersuchungen

HIV-Infektion mit Symptomen

  • Ohne Behandlung kann der Körper eindringende Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze oder Viren nicht mehr bekämpfen.
     
  • Im schlimmsten Fall treten dann bestimmte lebensbedrohliche Erkrankungen auf, zum Beispiel schwere Lungenentzündungen.

       => AIDS

 

 

 

 

 

Das Wichtigste zu HIV / AIDS

✓ Die HIV-Symptome können sehr unterschiedlich sein.

✓ Mit Safer Sex und Safer Use kann man sich vor HIV schützen.

✓ HIV ist nicht ausschließlich über Geschlechtsverkehr übertragbar!

✓ Mit einem HIV-Test (Blutabnahme) findet man heraus, ob man HIV-positiv ist.

✓ Eine komplette Heilung vom HI-Virus ist aktuell noch nicht möglich.

Amelie Nolte, Kiana Khadem und Emilia Eierle         

                                                                   

29.11.2021

Wie lüftet man einen Klassenraum am Besten?

Neben dem Einhalten der AHA-Regeln trägt in der Schule noch ein weiteres Mittel ganz erheblich zur Verringerung des Ansteckungsrisikos bei: das regelmäßige Lüften der Klassenräume.
Um der Frage auf den Grund zu gehen, wie man am Besten lüften sollte, haben wir Ende Dezember 2020 ein paar Versuche mit einer Nebelmaschine gemacht.

Aufgrund der aktuellen Lage ist es sicher lohnenswert, sich diese Videos erneut anzusehen!

26.11.2021

Aktuelles zum Unterrichtsbetrieb

3G an Schulen - Hinweise für Eltern

Seit dem 24.11.2021 gilt auch für die Schulen die 3G-Regel. Jede externe Person und auch alle Eltern und Erziehungsberechtigten müssen vor dem Betreten der Schule den Nachweis erbringen, dass sie geimpft (vollständig getestet + 14 Tage), genesen (gültig für 6 Monate) oder getestet (PCR-Test oder Selbsttest) sind. Da wir das Risiko für Ansteckungen im schulischen Kontext so gering wie möglich halten wollen und da der organisatorische Aufwand für eventuell nötige Testungen sehr hoch ist, bitten wir dringend darum, auf persönliche Besuche in der Schule möglichst zu verzichten. Sprechstundentermine mit Lehrkräften sollten nur noch telefonisch oder über MS Teams erfolgen. Wenn Sie in dringenden Fällen in die Schule kommen müssen (z.B. um Ihr krankes Kind abzuholen), bitten wir darum, vor dem Betreten des Schulgebäudes im Sekretariat anzurufen (089/14332290) oder die Sprechanlage an der mittleren Tür zu benutzen.

Zum Schulbesuch bei leichten Erkältungssymptomen und nach Krankheit gibt Ihnen das Merkblatt vom 24.11.2021 einen schnellen Überblick. Die wichtigste Änderung besteht darin, dass Schülerinnen und Schüler nach bestimmten Erkrankungen (Details siehe Merkblatt) die Schule nur mit einem externen negativen Testergebnis wieder besuchen können. Dieses muss der Lehrkraft der 1. Stunde unaufgefordert vorgezeigt werden.

1. Maskenpflicht im Unterricht
Laut Beschluss des Ministerrats gilt an den Schulen in Bayern in allen geschlossenen Räumen auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und während der Mittagsbetreuung Maskenpflicht. Die Maskenpflicht besteht auch am Sitzplatz, selbst wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Schülerinnen und Schülern gewahrt wird.
Unverändert haben Lehrkräfte, alle an der Schule tätigen bzw. anwesenden Personen sowie Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 eine medizinische Gesichtsmaske („OP-Maske“) oder eine FFP2-Maske zu tragen.
Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) muss weiterhin keine Maske getragen werden.

2. Fachunterricht in Sport
Im Innenbereich ist das Tragen einer Maske im Sportunterricht wieder Pflicht, auch in den Umkleiden). Die Sportausübung im Freien ist zu bevorzugen und weiterhein ohne Maske möglich.

3. Musikunterricht
Der Unterricht im Blasinstrument und Gesang ist nur noch als Einzelunterricht zulässig. Das Singen und Spielen von Blasinstrumenten in Gruppen ist nicht mehr möglich. Das Singen eines kurzen Liedes im Klassenverband mit Maske ist weiterhin möglich.

Seit Freitag, den 12.11.21, gibt es eine neue Anordnung des Gesundheitsamtes FFB:

4. Infektionsfälle in einer Klasse
Bei Corona-Fällen wird seit 12.11.21 (Gesundheitsamt FFB) auf eine Nachverfolgung der engen Kontaktpersonen im schulischen Umfeld verzichtet. Es erfolgt lediglich eine intensivierte Testung (an allen Schultagen) in den betroffenen Lerngruppen, eine Woche lang nach dem letzten Schulbesuch der infizierten Person. An diesen intensivierten Testungen müssen auch geimpfte und genesene Schüler(innen) sowie deren Lehrkräfte teilnehmen.
Für die Schülerinnen und Schüler der Q11 und Q12 erfolgen ab jetzt durchgängig Testungen an allen Schultagen, auch für Geimpfte und Genesene, unabhängig von Infektionsfällen.

Treten in einer Klasse zwei oder mehr Infektionsfälle innerhalb von 5 Tagen auf, bei denen die infizierten Personen auch tatsächlich den Unterricht besucht haben, so wird die gesamte Klasse oder Lerngruppe für 10 Tage (nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person) in Quarantäne geschickt.
Ab Tag 7 besteht die Möglichkeit, sich frei zu testen (mit einem Schnelltest, der unter Aufsicht einer medizinischen Fachkraft durchgeführt wurde). Bei infizierten Personen dauert die Quarantäne 14 Tage.

5. Vorlage von Attesten
Aufgrund der sehr angespannten Lage in vielen Arztpraxen soll die Vorlage eines ärztlichen Attestes nur noch in absolut nötigen Fällen gefordert werden. Zur Vermeidung von Problemen bitten wir um eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit unserem Sekretariat oder für den Fall von Leistungsnachweisen in der Qualifikationsphase (Q11 und Q12), die krankheitsbedingt versäumt werden, mit der betroffenen Lehrkraft.

7. Allgemeine Hinweise zu den Testungen
Für nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schüler ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nur mit Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich. Dieser Nachweis kann erbracht werden:

a) durch einen von der Schule bereitgestellten und in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Selbsttest oder

b) alternativ durch einen Test, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde (PCR-Test bzw. Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik oder PoC-Antigen-Test). Zu beachten ist, dass ein solcher Test vor höchstens 48 Stunden (PCR-Test) bzw. 24 Stunden (PoC-Antigentest) durchgeführt worden sein darf.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen keinen Testnachweis erbringen. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler wie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gleichermaßen.

Wir bitten, soweit noch nicht in der Klasse erfolgt, alle bereits geimpften oder genesenen Schülerinnen und Schüler um die Vorlage der entsprechenden Bestätigung im Sekretariat, wobei die Auskunft, ob jemand geimpft oder genesen ist, grundsätzlich freiwillig erfolgt, sie darf nicht abgefragt werden. Diese (freiwilligen) Auskünfte über eine Impfung bzw. Genesung werden auf Klassenlisten analog erfasst. Die Angaben werden nicht digital verwaltet und sind nur von der Schulleitung einsehbar.

Die Selbsttests finden bis auf weiteres dreimal die Woche statt; dies gilt auch für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen. Testtage am MBG sind Montag, Mittwoch und Freitag. Wenn jemand an einem Testtag später in die Schule kommt, holt er oder sie (falls nicht geimpft oder genesen) sich ein Testset im Sekretariat ab und führt den Test im Unterrichtsraum der nächsten Stunde durch. Wenn jemand an einem gesamten Testtag nicht in der Schule ist (etwa wegen einer Beurlaubung), dann bringt er oder sie am nächsten Tag am besten ein Testergebnis von außerhalb der Schule mit. An Dienstagen oder Donnerstagen finden in der Regel keine Testungen in den Jgst. 5-10 statt.

Am MBG ertönt zur Stundenmitte jeder 45-Minuten-Stunde ein sog. "Lüftungsgong", der die Klassen daran erinnert, ein weiteres Stoßlüften innerhalb der laufenden Unterrichtsstunde durchzuführen.

Alle aktuellen Regelungen finden Sie nachstehend. Wie gewohnt fasst die Kurzübersicht des Rahmen-Hygieneplans die wichtigsten Änderungen übersichtlich zusammen.

---

24.11.2021: 3G-Regel für schulfremde Personen

24.11.2021: Zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus)

11.11.2021: Kurzübersicht Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts

11.11.2021: Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts (Lesefassung)

10.11.2021: Schreiben des Kultusministeriums zur Verlängerung der erweiterten Maskenpflicht (gültig ab 10.11.2021)

04.11.2021: Kurzfassung Hygieneregeln MBG

Auf der hier verlinkten Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus finden sich eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen zu den Selbsttests sowie häufig gestellte Fragen und Antworten zu diesem Thema.

10.11.2021

Der 9. November als Gedenktag

In diesem Schuljahr wollen wir, das P-Seminar „Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage“, Euch über wichtige Gedenktage informieren.

Wisst ihr eigentlich, was heute für ein Tag ist?

Ja klar, es ist Dienstag, der 9. November. Doch das ist kein normales Datum. Am 9. November gab es eine Reihe von historischen Ereignissen.

Das dunkelste fand 1938 statt.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, also vor 83 Jahren, fanden organisierte Übergriffe und Gewaltaktionen der Nationalsozialisten gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger statt. Man spricht von der Reichspogromnacht.

Die Jüdinnen und Juden wurden für den Tod eines deutschen Diplomaten verantwortlich gemacht und sollten nun den Hass und die Wut des Volkes spüren. Zugleich wollten die Nationalsozialisten austesten, wie weit sie in der Gewalt gegen die Juden gehen konnten, ohne dass die Leute protestierten.

Viele Synagogen in Deutschland und Österreich wurden zerstört. Lange Zeit wurde dafür der Begriff „Reichskristallnacht“ verwendet. Das bezog sich auf die überall herumliegenden Glasscherben von der zerstörten Wohnungen, Läden, Büros und Synagogen. Zynischerweise mussten die jüdischen Mitbürger für die entstandenen Schäden auch noch selbst bezahlen.

Die Reichspogromnacht war der Startschuss für die Vertreibung und schließlich Ermordung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger im Holocaust.

Historisch gesehen, macht nicht nur die Reichspogromnacht den 9. November zu einem wichtigen Datum.

Heute vor 32 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Die befestigte Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, an der über 200 Menschen bei Fluchtversuchen gestorben sind, war endlich weg. Die Menschen der DDR stürmten in Scharen in den Westen. Es wurde gefeiert und getanzt, und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten war möglich.

An diese beiden wichtigen Ereignisse möchten wir heute erinnern.

Euer P-Seminar „Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage“